Auto kopšana pēc dīkstāves

· Fahrzeugteam
Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie nach wochenlangem Stehen zu Ihrem Auto zurückkehren und vor dem Umdrehen des Schlüssels ein mulmiges Gefühl verspüren? Dieses Gefühl, wenn der Motor nur langsam anspringt oder die Reifen etwas platt sind, ist weit verbreitet. Dennoch unterschätzen viele Autofahrer die Risiken von längerem Parken
Autos sind nicht dafür ausgelegt, lange Zeit unbeaufsichtigt zu stehen – Flüssigkeiten können sich absetzen, Batterien können sich entladen und Dichtungen können austrocknen. Mit ein paar sorgfältigen Maßnahmen vor dem Starten können Sie Ärger vermeiden und dafür sorgen, dass Ihr Fahrzeug einwandfrei läuft.
Batterie prüfen
Bei längerer Standzeit entlädt sich die Batterie eines Autos oft. Selbst moderne Batterien verlieren im Leerlauf langsam an Ladung.
1. Batteriepole prüfen – Achten Sie auf Korrosion oder lockere Verbindungen. Reinigen Sie die Pole mit einer Bürste und tragen Sie etwas Dielektrikfett auf, um schlechten Kontakt zu vermeiden.
2. Batteriespannung prüfen – Verwenden Sie ein Multimeter. Eine intakte Batterie sollte etwa 12,6 Volt anzeigen. Bei einer Spannung unter 12,2 Volt kann der Motor möglicherweise nicht starten.
3. Bei Bedarf Starthilfe geben – Verwenden Sie bei schwacher Batterie Starthilfekabel oder ein tragbares Starthilfegerät. Vermeiden Sie wiederholtes Anlassen, da dies den Anlasser beschädigen kann.
Tipp: Wenn Sie wissen, dass das Auto einen Monat oder länger steht, lohnt sich die Anschaffung eines Batterieladegeräts. Es hält die Ladung konstant, ohne die Batterie zu überlasten, sodass Sie keine böse Überraschung erleben.
Reifen und Fahrwerk prüfen
Wenn Autos längere Zeit an einem Ort stehen, können die Reifen Standplatten entwickeln und die Fahrwerkskomponenten belasten.
1. Reifendruck prüfen – Reifen verlieren mit der Zeit auf natürliche Weise Luft. Verwenden Sie ein Reifendruckmessgerät und pumpen Sie die Reifen auf den vom Hersteller empfohlenen Reifendruck (PSI) auf.
2. Auf Standplatten achten – Reifen, die wochenlang gestanden haben, können leichte Standplatten aufweisen. Durch langsames Vor- und Zurückrollen des Autos lässt sich die Aufstandsfläche gleichmäßiger verteilen.
3. Fahrwerk prüfen – Prüfen Sie Stoßdämpfer, Federbeine und Buchsen auf Undichtigkeiten oder Anzeichen von Durchhängen. Längeres Parken kann dazu führen, dass sich Flüssigkeiten absetzen oder Dichtungen austrocknen, was die Funktion beeinträchtigt.
Tipp: Wenn Sie häufig längere Zeit parken, erhöhen Sie den Reifendruck leicht (um 2–3 PSI), um Standplatten zu vermeiden, und prüfen Sie das Fahrwerk alle paar Wochen auf Undichtigkeiten.
Flüssigkeitsstände und -zustand
Flüssigkeiten setzen sich mit der Zeit ab oder verdunsten. Daher ist es wichtig, sie vor dem Neustart zu überprüfen.
1. Motoröl – Stellen Sie sicher, dass der Ölstand korrekt ist und das Öl keine ungewöhnliche Farbe oder Konsistenz aufweist. Längeres Parken kann dazu führen, dass sich Öl absetzt und der Motor trocken bleibt.
2. Kühlmittel – Überprüfen Sie den Kühlmittelbehälter auf ausreichenden Füllstand und stellen Sie sicher, dass das Mischungsverhältnis intakt ist.
3. Brems- und Servolenkungsflüssigkeit – Zu wenig oder verunreinigte Flüssigkeiten können bei der ersten Fahrt zu schlechter Bremsleistung oder schwergängiger Lenkung führen.
Tipp: Wenn das Auto länger als einen Monat nicht bewegt wurde, sollten Sie einen Öl- und Filterwechsel in Betracht ziehen. Altes Öl kann Feuchtigkeit und Verunreinigungen ansammeln, die den Motor beim Starten schädigen können.
Kraftstoffhinweise
Benzin kann sich mit der Zeit zersetzen und Ablagerungen bilden, die die Leistung beeinträchtigen.
1. Kraftstoffstand prüfen – Vermeiden Sie es, den Tank zu weit leer zu fahren; es kann sich Kondenswasser im Tank bilden.
2. Kraftstoffstabilisator verwenden – Wenn das Auto mehrere Monate steht, verhindert ein Stabilisator die Oxidation des Benzins und das Verstopfen der Kraftstoffleitungen.
3. Kraftstoffleitungen prüfen – Achten Sie auf Lecks oder Risse, die sich nach längerer Standzeit verschlimmern könnten.
Tipp: Füllen Sie den Tank vor dem Starten des Motors mindestens zur Hälfte mit frischem Kraftstoff, um den Kraftstoffdurchfluss zu verbessern und das Risiko von Dampfblasenbildung zu verringern.
Startvorgang nach längerer Standzeit
Das Starten ohne Vorbereitung kann Motor und Antriebsstrang belasten.
1. Zündung einschalten – Kraftstoffpumpe und Elektrik einige Sekunden aktivieren lassen, bevor Sie den Motor starten.
2. Motor vorsichtig starten – Sofortiges Hochdrehen vermeiden. Motor im Leerlauf laufen lassen, damit das Öl gut zirkuliert.
3. Auf ungewöhnliche Geräusche achten – Schleif-, Tick- oder Klappergeräusche können auf Bauteile hinweisen, die überprüft werden müssen.
Tipp: Nach einem erfolgreichen Start die ersten Kilometer vorsichtig fahren. Vermeiden Sie starkes Beschleunigen und plötzliches Bremsen, bis der Motor warmgelaufen ist und alle Flüssigkeiten ordnungsgemäß zirkulieren.
Regelmäßige Wartung für selten genutzte Fahrzeuge
Vorbeugende Maßnahmen reduzieren die Risiken bei längerem Parken.
1. Bewegen Sie das Auto regelmäßig – Schon eine kurze Fahrt pro Woche hält Reifen, Bremsen und Flüssigkeiten in Schuss.
2. Decken Sie das Auto ab – Schützt die Karosserie vor Staub, Feuchtigkeit und Sonnenlicht, die Lack und Gummidichtungen angreifen können.
3. Vereinbaren Sie Inspektionen – Lassen Sie wichtige Bauteile von einem Mechaniker überprüfen, wenn das Auto länger als einen Monat nicht benutzt wird.
Praktischer Tipp: Führen Sie für jede längere Standzeit eine Checkliste für Flüssigkeiten, Batterie, Reifen und Bremsen. Das Abhaken der Punkte hilft Ihnen, kleine Probleme zu erkennen, bevor sie zu teuren Reparaturen führen.
Die Rückkehr zum Auto nach längerer Standzeit muss nicht stressig sein. Mit ein paar sorgfältigen Schritten – Batterie, Reifen, Flüssigkeitsstände und Kraftstoff prüfen – können Sie den Motor beruhigt starten und Überraschungen vermeiden. Etwas Vorbereitung erhält die Fahrzeugleistung, sorgt für Sicherheit und macht die erste Fahrt nach wochenlangem Stillstand angenehm und sorgenfrei.